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Perlen des Tages

Erkenntnisse und Botschaften über das menschliche und göttliche Geschehen auf Erden

Mit Körper, Seele und Geist ohne Widerstand leben, das ist Frieden

                                  

                   

              

   

 

 

 

 

15.3. Ein Mensch mit Widersprüchen will spielend erproben, wie weit er gehen kann, bis er sich entscheiden muss, denn mit der Wahl verliert er die Möglichkeit des Wählens. Er ist ein Flieger und möchte frei im Raum bleiben und seine schöpferischen Fähigkeiten nicht an die Schöpfung binden. Aber irgendeinmal muss er dann doch,  sonst bleibt seine Kreation formlos.

Aus Liebe kann man vieles falsch machen, genauso wie mit der Lieblosigkeit, aber das ist die Ebene der Bedingungen, das Werk der unfreien Liebe.

12.3. Wir alle haben ein göttliches und menschliches Recht auf unbehelligte Freiheit.

Sich nicht schützen, ist der beste Schutz, denn er bezeugt, dass wir geschützt sind. Sich schützen bezeugt, dass wir  ungeschützt sind und führt in der Folge zur Provokation eines Angriffs.

11.3. Wenn ein Mensch nicht an die Quelle geht und sich selbst nährt, muss er auf die Jagd nach Nahrung derselben Quelle anderer gehen.

Musiker, Maler und andere Künstler sind Medien, sind Gesandte der Seele, sie bringen den Himmel auf Erden.

9.3. Die heutige Gesellschaft ist seelisch am Verhungern, aber sie ist sich dessen emotional nicht bewusst, da die Digitalität die Wahrnehmung ausschaltet.

5.3. Die Herausforderung des biologischen Alters und dessen Erscheinungsbild ist es, mit der Abfertigung der Menschen, die uns für den Körper halten, wissend umzugehen und der inneren Jugend treu zu bleiben.

27.2. Der Verstand ist ein Possenreisser, ein Clown und Schauspieler, ein Problemlöser, ein Bösewicht, ein Befehlshaber, ein Recht- und Machthaber, eine Erinnerungs- und Kopiermaschine, ein Bewertungs- und Verurteilungsinstanz, ein Zentrum der Angst, das sich selbst antreibt. Wer nicht achtsam ist, kommt immer zu spät, denn der Verstand ist schon vor ihm da. Dann kommt der Versuch, ihn zu kontrollieren und in Schach zu halten, aber die verpasste Aufmerksamkeit lässt sich nicht nachholen. Es setzt lediglich das Prinzip von Ursache und Wirkung in Gang und damit wirst du zum Teil des Verstandes, das heisst, der Verstand bekämpft sich selbst. Einzig durch achtsame Beobachtung, bist du schon da, bevor das Theater des Verstandes beginnt. Durch den Scheinwerfer des Bewusstseins, verstummt der Verstand schlussendlich.

23.2. Die Statistik ist das Werkzeug der Ärzte, um mit extremen Konsequenzen von Krankheitsbildern zu drohen und Angst zu schüren. Diese Mischung aus Angst und Glaube materialisiert das Krankheitsbild mehr, als das Unheil selbst. Im Kern dieser manipulativen und negativen Suggestionen durch die Statistik, herrscht die Absicht, durch Angst und Hilflosigkeit Profit zu schlagen. Das ist das Unwesen der Eugenik, ob bewusst mit Absicht, oder unbewusst durch Ausbildung geprägt. Ein Krankheitsbild gibt es nur einmal, denn der Mensch ist einmalig, eine ganz besondere Konstellation von Möglichkeiten der Entfaltung und deren Hindernissen, die es zu überwinden gilt.

17.2. Am Alten und Vergangenen festhalten, ist ein Versuch, sich an sich selbst festzuhalten, am Wahren, der wir immer waren, immer sind und immer sein werden, am unwandelbaren Wesen in uns, das in allen Veränderungen stets dasselbe bleibt, das in seiner Vollkommenheit kommt und als solches wieder geht. Wenn wir das erkennen, hört das Festhalten auf und Veränderungen sind kein Verlust mehr.

Die alte Welt ist nicht wertlos, weil sie vergangen ist, sie behält ihren Wert als Fundament, auf dem eine neue Welt erstehen kann. Die neuen Blätter und Früchte am Baum können nur wachsen, wenn der Baum mit seinen Wurzeln geerdet ist. Das achtlose Fortwerfen der Kultur der Herkunft aus Wertlosigkeit, ist ein Zeichen von Depression. Nichts ist wertlos, alles sollte integriert werden, zum Ganzen hinzugefügt. Auch die neue Welt wird bald wieder alt sein, aber deshalb nicht wertlos. Alles sind Möglichkeiten, Schöpfung zu gestalten.

15.2. Einfachheit, Dankbarkeit, Mitgefühl und Souveränität, sind die Grundpfeiler eines göttlichen Wesens auf Erden.

Man muss dem Universum schon einen klaren Befehl geben, um den Wunsch zu manifestieren. Danach jedoch muss er absolut losgelassen werden, um das Werden nicht zu stören, denn das Wollen annulliert die Bestellung, weil man nicht darauf vertraut und glaubt, dass es wird.

10.2. Gegen die allgemeine Verblödung und das kollektive Mitmachen und Dabeisein, gibt es kaum Begrenzungen; jeder ist willkommen, der sich total gehen lässt. Daumenschrauben gibt es nur für den Einzelnen, der sich der Verblödung des Kollektivs nicht überlässt. Individualität ist schon fast ein Verbrechen und eine eigene Meinung zu haben, total veraltet. Diese sozialen, durch die Gleichschaltung der Digitalität entstandenen Angewohnheiten und Nachäffungen der Normalen, sind nur Tarnung vor den bösen Hunden der Diktatur. Sie haben keinerlei Herzblut.

9.2. Die Welt braucht sich nicht zu verändern, nur unsere Wahrnehmung. Was den Unterschied macht, ist die Erkenntnis, dass die Welt in mir ist. Wenn ich kein eigenes Zentrum bin und habe, haben auch alle anderen Menschen kein Zentrum mehr, dann ist alles Eins und die Welt in mir. Alles was zu uns gehört, findet unserem Wesen zugehörend statt. Wir brauchen nichts zu tun, das Bewusstsein der Ganzheit arrangiert alles von selbst.

Ältere Menschen haben manchmal den Vorteil, dass sie mit Respekt aus Schonung bemäntelt werden. Das rührt aus Mitleid und ist natürlich für das gereifte Bewusstsein eine noch schlafende Verkennung, aber trotzdem ist es ein Zeichen von Menschlichkeit.

4.2. Der Seelenverlust durch die Digitalität, ist das Ende des Vertrauens in das Menschliche, welches nicht durch Kontrolle und Sicherheit wieder hergestellt werden kann. Es erstarrt im eiskalten Herzen. Ein neuer Menschentypus entsteht: der digitale Sklave, die Vergöttlichung des Egos, oder die Herrschaft der Angst.

1.2. Transhuman ist ein Begriff der WEF- Kapitalisten. Er bedeutet Seelenbestattung durch Digitalität, Löschen des Seelenfeuers und Zerstörung der Menschlichkeit. Im Grunde dieser schwer kranken Elite lauert bedrohlich eine Wahnsinnsangst vor der Liebe. Die wahre Transformation wird nicht eine einseitig digitale sein, sie ist eine spirituelle Offenbarung der Seele. Die göttliche Humanität liegt ganz und gar in der seelischen Entwicklung des Menschen. Fürchtet euch nicht!

17.1. Was wir erleben ist nicht so von grosser Bedeutung, viel mehr kommt es darauf an, wie wir es erleben.

Sport erreicht den Körper nicht, denn er rennt am Seelischen, am Wesen und daher an der Gesundheit vorbei. Er ist ein mentales Diktat des Zeit und Raum- Ichs, das sich dadurch stark macht, den Körper mit Vorlagen zu jagen, um ihn zu fordern, schneller und besser zu sein als andere.

4.1. Macht funktioniert nur über Kontrolle und diese wird als Sicherheit verkauft. Wer sicher sein will, muss sich einsperren lassen.

Dass die bedingungslose Liebe nicht wertet und bewertet, bedeutet nicht, dass das Unterscheidungsvermögen in einer gewissen Naivität verloren gegangen ist.

10.1. Ärzte und andere Pharma- und Drogenverkäufer, sind allesamt Eugeniker, deren Absicht es ist, ihre Mitmenschen zu vergiften und sich daran zu bereichern.

Das Altwerden fängt mit Gruchsen und Stöhnen an. Willst du jung bleiben, musst du singen und lachen.

5.1. Das Ego ist pervers, es ist die Polarität im steten Dafür und Dagegen. Manchmal zieht es den einen Teil vor und lehnt den anderen ab und umgekehrt. Ahmt das Ego das Selbst nach, gesellt sich ein Dritter dazu, welcher über die zwei urteilt und richtet. Das ist dann exakt das mentale Selbstbild.

Auch das Alter hat seine Würde verloren und wird der Rendite halber verdummt. Den alten Menschen werden Kleider in Leucht- und Sicherheitsfarben übergestülpt, Uhren mit Notfallknöpfen umgebunden und deren Sicherheitsüberwacher mehr, um die Angst vor Krankheiten und Unfällen zu schüren. Wie mehr Angst, wie mehr Sicherheit, wie mehr Rendite.

Ein klares Unterscheidungsvermögen, ist einer gleichgültigen Welt ein Dorn im Auge.

Alle finsteren Energien wie Angst, Hass, Erpressung, Korruption und Krieg, kommen aus dem verbotenen Bereich einer unerlösten Sexualität, die nie befreit und kultiviert werden konnte, weil sie verboten war. Wo Verbote sind, ist keine Erfahrung möglich.

4.1. Das Ego ist ständiger Mangel, ständiges Ungenügen und Fehlen von Inhalten, die es zur Perfektion und zur idealisierten Tabula Rasa erforderlich hält. Es muss also viel getan werden, um dem Mangel abzuhelfen und die Probleme zu lösen. So kommt das Grundgefühl auf, der Mangel im Innern und der Unfrieden im eigenen Haus, könne durch äusseres Hinzufügen behoben werden. Mit dem Leben sein, so wie es ist, das ist Frieden.

Was sollen wir uns als Liebende um Freundlichkeit und Verhalten bemühen.

Pirschen ist die Verstellungskunst, mit offenen und verdeckten Karten zu spielen. Es ist Intelligenz der Liebe in Aktion, die sich verdeckt und offenbart in einem fort. Es ist die Kunst, im Fluss zu bleiben und die Ströme des Lebens zu dirigieren. Es ist der Garant für Freiheit und lässt kein Absinken mit negativen Gefühlen zu. Die Alternative wäre blöd hinzustehen und in nackter Ehrlichkeit zu verharren.

3.1. Geld ist das Ergreifen nach der göttlichen Herkunft, nach dem Ersatz für Vollkommenheit.

Der Schlaf der Bequemlichkeit träumt eine heile Welt in gleichgültiger Verantwortungslosigkeit; er ruft nach Sicherheit und diese nach Kontrolle, nach Bevormundung. Dieser Raubzug gegen jegliche Selbstverantwortung, ist der Entzug des göttlichen Geschenkes freier Selbstbestimmung. So sieht es aus, mit dem Eldorado der Bequemlichkeit.

Die Welt der Menschen ist eine Seelenwüste. Sie verliert Gehalt, Essenz und Substanz und wenige sind es, die es bemerken.

Bist du ganz da, ist Erinnerung überflüssig und der Verstand muss nicht ständig eine vergangene Situation reparieren, wo du gerade nicht warst. Die kleinkindlichen Jahre sind völlig frei von jeglicher Erinnerung.

21.11. Der Schamane ist ein Vertreter des Seelenwesens. Er arbeitet auf die Demontage des Egos hin, um dem wahren Selbst zu helfen, sich zu gebären. Nicht alle, aber einige Künstler, Musiker und Dichter, tun dasselbe.

Es ist die Angst vor emotionaler Begegnung, vor dem Aushalten von Gefühlen und dem Umgang mit dem Seelischen, das die Feindbilder nach aussen Projiziert, um von der Kränkung abzulenken, die der Verlust emotionaler Intelligenz mit sich bringt.

18.11. Das Ego ist gekreuzigt worden. Keiner hat es verstanden, Nun sitzt es auf dem Thron und spielt lieber Gott.

Krankheit entsteht immer dann, wenn wir etwas ausklammern, das dazu gehört.

10.11. Wenn wir in der Liebe bleiben, sind wir zu Hause, sind geborgen, genährt und geführt. Die Konsequenzen der Verführung durch den Verstand, mit seinen Differenzierungen und Bewertungen, lässt uns mit leeren Händen im Regen stehen.  

6.1.. Wenn etwas aus der Übung geraten ist, sollten wir uns fragen, ob die Suppe wieder aufgekocht werden sollte, oder ob es nicht vielmehr Zeit wäre, die Wiederholung zu umgehen und Neues willkommen zu heissen.

5.11. Die vergangene Seelenwelt, die dem Angriff auf das menschliche Wesen voranging, ist nirgends auf dieser Welt mehr zu finden. Es ist wie eine Erinnerung an eine Illusion von Leben, das die Farben und Klänge der Seele trug. Der Zwang und die Verführung durch die Digitalität, hat die menschliche Seele nach kurzer Zeit völlig ausgetrocknet und die Menschen haben sich bereits an ein solch abstraktes Leben angepasst. Sie realisieren nicht, was vor sich geht, weil sie die Wahrnehmung ausgeschaltet haben und nur noch von Informationen leben. Der Computer in der Tasche ist das Nichts, das die Seele auffrisst.

2.11. Es macht keinen Sinn über das Kommen und Gehen zu schreiben, aber es macht Sinn, die Sicht der Erkenntnis aufzuzeichnen, die sich aus dem unwandelbaren Sein ergibt.

Unser zunehmend entseeltes, kollektives Menschenwesen, verliert sich in einer lieblosen Nichtrealität, in der Wahrnehmung und Spüren tabu sind. Keiner getraut sich mehr. Dies inmitten einer Realität, die einzig nur von der Liebe bestimmt wird.

31.10. Da bleiben und warten, bis der Teller nicht mehr gefüllt wird, das ist Abhängigkeit.

Die Herausforderungen, vor die uns das Leben stellt, entsprechen immer unserer Kraft, sie zu meistern, damit wir lernen und wachsen können. Nehmen wir sie an, bekommen wir jegliche erdenkliche Hilfe von der geistigen Welt. Lehnen wir sie jedoch ab, zerbrechen wir an unserer eigenen Schwäche. Dann hilft uns niemand, weil wir uns selbst verweigern.

28.10. Wenn alles ungültig ist und es auf nichts draufankommt, schläfst du ein, ist jeder Augenblick wichtig und zählt, bist du wach.

Sich um die Krankheit sorgen, macht krank. Das kann man am Gesicht des Arztes ablesen. Gesund bleiben oder werden kann nur, wer sich um die Gesundheit kümmert, denn aus Krankheit kann niemals Gesundheit werden, so wenig wie aus Schlechtem Gutes, aus Krieg Frieden, aus Totschlag Nächstenliebe entstehen kann.

22.10. Im Zentrum der Angst sitzt das Zeit und Raum- Ich. Sein Werkzeug ist der logische Verstand, der ihm als Seismograph dient, der Angst die Stirn zu bieten. Dies führt zu einem Delay- Effekt der Selbstspiegelung. Das Ich, das sich in einem Tunneleffekt im Spiegel sieht, ist die Ursache für das automatisierte Denken, das nur an sich selbst denkt. Das ist das Prinzip des Egoismus.

21.10. Mit Gott können wir nur in einer absoluten Liebesbeziehung stehen, denn alles was wir tun und getan haben, ist immer nur ein Liebesdienst, auch wenn wir andere Gründe auf den Spiegel der Illusion projizieren. Das ganze Lebensspiel ist von der Liebe getragen, ohne sie wäre nichts möglich, auch nicht das Allerschlimmste. Es gibt keine andere Quelle als Gott, wir tragen sie in uns, als unsere eigene Vollkommenheit.

19.10. Die Menschen haben den Gefühlskörper und die Wahrnehmung ihrer Gefühle verlassen und existieren nur noch in der mentalen Information des Verstandes. Alles was jetzt geschieht, findet nur noch auf dem Bildschirm der Vorstellung statt und wie mit dem Computer, kann man über Leichen gehen, einander umbringen und todschiessen, ohne störende Gefühle. Das Emotionale, das das Seelische und Wesentliche verkörpert, wird vergewaltigt und geschändet im Umgang mit den Kindern und der Sexualität. Die Welt der Menschen hat ihre Seele verloren, sie verkommt und stirbt vor sich hin. Die Seele aber lebt ewig, schaut zu, leidet mit, freut sich auf ein Erwachen der Menschheit. 

18.10. Leidvolles Erleben birgt ein intensiveres Seelenerleben, das die Saiten der Seele im Jammertal geradezu mystisch anrührt. Das Leid in den Abgründen und Tiefen unserer selbst, hat scheinbar eine Intensivität, die das Glück nicht erreicht. Aber dem ist nicht so, denn Glück erwächst nicht aus dem Leid und aus Schlechtem erwächst nie Gutes. Glück ist nicht ein Teil der Polarität, Glück steht über den Gegensätzen und ist frei von den Begebenheiten der Geschehnisse. Glück ist nicht von dieser Welt, es liegt in uns, wir haben es mitgebracht.

17.10. Krieg entsteht, wenn der Verstand gegen den Verstand vorgeht, um mit gleichen Mitteln dieselben Mittel zu bekämpfen. Dieser Kampf im eigenen Haus ist der Grund für allen Krieg, weil es die Polarität bekämpft, die niemals endet. Die einzige Möglichkeit Frieden zu erlangen liegt darin, die Frage zu klären, wer ich wirklich bin und als dieses Wesen der Einheit, das ich seit jeher bin, die Polarität zu überwinden. Dann wird das Leben zu einem Spiel der Freude.

16.10. Sich über jemanden aufzuregen, ist eine Torheit, sich über sich selbst zu nerven, eine Dummheit.

Intelligenz bedeutet, seiner Schlauheit nicht auf den Leim zu kriechen.

15.10. Der Mensch ist nicht ein kleiner Punkt in der Unendlichkeit Gottes. Die Unendlichkeit ist in unserem Herzen. 

Wird das Feuer der Angst geschürt, suchen die Schafe Sicherheit. Was aber als Sicherheit verkauft wird, ist Kontrolle. Die Schafe werden eingesperrt und daraus erwachsen Spannungen, Proteste und Krieg. Das ist die Konsequenz verkaufter Angst.

14.10. Respekt vor dem Mitmenschen bedeutet, die Art und Weise zu würdigen, wie er in seiner ganzen Organisation mit seinen Fähigkeiten und Talenten und mit aller zur Verfügung stehenden Intelligenz, mit dem Leben umgegangen ist und kann. Es ist die Würde für das, was und wie er es bis dahin geschafft hat, auf seinem ganz besonderen Weg voran zu kommen.

Wenn alles gleich ist, hat alles keinen Wert.

Die wahre Ekstase liegt in der Stille.

13.10. Der westliche Mensch ist vollgestopft von Geschichten aus der Vergangenheit, die er ständig überall mit sich herum trägt und auf alle Begebenheiten reagieren lässt. Für ihn gibt es nichts, was so ist, wie es sich im Augenblick offenbart.

Menschen, die sich andauernd mit Lebenssituationen auseinander setzen müssen, die sie in die Enge treiben, die sich ständig wehren müssen gegen Druck und Zwang, würden es vermutlich in einer gelösten Schwingung und friedlichen Umgebung nicht aushalten. Die Notwendigkeit des Überlebens und die ständige Spannung des zur Wehr Setzens, ist eben ein guter Schutz vor der Selbstbegegnung.

Gegen das Falsche vorzugehen ist Kontraproduktiv. Wenn das Wahre gefördert wird, fällt das Falsche von selbst ab.

11.10. Wir sind Seelenwesen in unserer ganzen Vollkommenheit, mit allem versorgt, ohne jeglichen Mangel, nichts fehlt, nichts braucht hinzugefügt werden. In dieser Ganzheit sind wir hier auf Erden gekommen, um uns am Spiel der Veränderung zu erfreuen. Es ist das Unvertrauen in die Ganzheit des Seins, das den Mangel hervorbringt.

Westliche Menschen sind vollgestopft von Geschichten aus der Vergangenheit, die sie ständig überall mit sich herum tragen und auf alle Begebenheiten reagieren lassen. Für sie gibt es nichts, was so ist, wie es sich im Augenblick offenbart.

10.10. Das Ego spielt sich am liebsten als Problemlöser auf, aber es ist auch ein Unterhalter seiner eigenen Unterhaltung. Manchmal gibt es etwas zum Lachen, meistens aber ist es nur die Leier automatischer Gewohnheit.

Auch Dinge können Wegweiser sein und Verbindungen schaffen zu Räumen des Lebens und Erlebens, die uns entsprechen wie das Blatt dem Baum.

Die Verbundenheit zur Natur ist nur ein Spiegel für die Verbundenheit mit der eigenen Wesensnatur, die Individualität der eigenen Frequenz und Schwingung, des ganz besonderen Klanges eigener Farbe. Die Wesensnatur ist reine Musikalität.

Menschen, die ausgenützt werden, sehnen sich nach Liebe.

Die Christen sind in ständiger Erwartung, dass Gott alles für sie tut. Jede andere Religion tut alles für Gott.

9.10. Wenn du als ein vom Ganzen abgetrenntes Wesen lebst, dann gibt es immer ein bedrohliches Aussen, das du kontrollieren musst und vor dem du dich schützen musst. Lebst du in der Ganzheit der Einheit, gibt es kein Innen und kein Aussen und du wirst sanft getragen auf den Wogen des Lebens.

6.10. Im wahren Selbst herrscht ununterbrochene Hochspannung, der Schwachstrom ist dem Ego überlassen.

Ein Lächeln mit Absicht, scheint geradezu gefährlich, selten ist das Lächeln, das keinen Grund kennt und von Herzen kommt.

30.9. Treue Menschen sind es in der Tiefe ihres Seins. Sie sind sich selbst treu, dem Wahren, dem Guten, der Liebe und der Freiheit.

Schlafende brauchen einen Wachen, der sie führt, doch beide befinden sich auf der Opfer- Täter Ebene, wo der Blinde den Blinden führt und das Karma das Schicksal regiert. Nur ein Erwachter ist frei.

26.9. Religion kann nicht einfach aufgesetzt werden wie eine Überzeugung. Der Rückbezug zur Seele findet statt, wenn die Sexualität geklärt und geheiligt, durch das Tor des Herzens Einlass gefunden hat.

Ob reich oder arm, es ist beides dasselbe, wenn das Bewusstsein fehlt. Damit ist nichts Psychologisches gemeint, sondern das Bewusstsein des Herzens. Ein Schöpfer lebt in der Fülle, weil es ein vollkommener Teil seiner selbst ist. Er hat nicht um des Habens Willens, sondern um Gottes Willen.

22.9. Schöpfung, Erhaltung und Auflösung, jede Zelle ist sich dieser drei Erscheinungsweisen der Natur bewusst. Das ist das Kommen und Gehen des Lebens. Was die Menschen daraus machen ist Ergreifen, Klammern und Zerstören. Die geistige Natur ist davon unberührt und auf diesem Fundament des Unvergänglichen und Ewigen, steht alles Werden und Vergehen.

20.9. Vater Himmel ist der ewige Geist, der die Seele als zu tiefst empfindsames Wesen, auf seiner ewigen Reise durch die unendlichen Erfahrungen mit den vier Elementen, auf allen Mutter Erden, führt und beschützt.

17.9. Wenn du wahr bist, spürst du alles, was nicht wahr ist, wenn du frei bist, nimmst du alles wahr, was gefangen ist, wenn du liebst, hören die Unterschiede auf zu sein, wenn du so bist, wie du gemeint bist, bist du deiner selbst gewahr..

16.9. Die Liebe kommt nie alleine, sie bringt immer die Freiheit mit. Eine andere Liebe gibt es nicht.

Umgangsformen sind wesentlich, damit der Respekt voreinander erhalten bleibt.

Das Leben erfordert von uns Menschen, dass wir lernen, mit allen Reaktionen, dessen Menschen fähig sind, auf menschliche Art umzugehen.

14.9. Stolz ist Missbrauch des Selbstwertes und schickt gerne andere in die Hölle. Am Anfang und am Ende wartet die Wertlosigkeit. Trotz ist Rache auf eigene Kosten und neigt zu Sarkasmus und Ironie. Am Anfang und am Ende wartet die Verbitterung.

Es wird finster, schwer und ernst auf Erden, wenn die Menschen nicht mehr lachen können.

12.9. Wir werden wohl nicht jünger mit dem Alter, aber auch nicht älter, unser Wesen ist ewig jung und unberührt von Werden und Vergehen.

Bewusstsein ist nichts psychologisches, es bedeutet, sich der Liebe bewusst zu sein.

Die Hin-Gabe an das Tao des Lebens, ist der Mühe los. Es ist das Lachen eines Kindes. Die Kontrolle des Lebensstromes ist anstrengend, ernst und freudlos.

11.9. Das Wesen der Liebe ist die Freiheit, ohne Freiheit hat die Liebe keinen Raum und ohne Liebe gibt es keine Freiheit, zu lieben.

Das Alter ist keine Begrenzung, ausser man glaubt daran. Es lebt sich jugendlicher, wenn noch siebzig Jahre zur Verfügung stehen. Dieses Gefühl freier, unbegrenzter Entfaltung stellt sich ein, wenn der Tod als Begrenzung überwunden ist.

Wir sollten immer mit der Energie gehen, die macht und weniger mit jener, die machen will.

10.9. Wir sollten den Menschen nicht glauben, was sie glauben.

Der beste Freund, den du jemals hattest, ist in deinem Herzen. Er ist immer für dich da und geht niemals fort.

7.9. Die Schweiz ist das Land der Sicherheit und Versicherungen. Zwischen der Schweiz und dem Leben, ist eine Sicherung. Deutschland ist das Land der Tüchtigen. Zwischen Deutschland und dem Leben, steht die Betuchung. Italien ist das Land der Sinnlichkeit. Zwischen Italien und dem Leben, steht der Genuss. Südamerika ist das Land des ständigen Mangels. Zwischen Südamerika und dem Leben, steht die Sehnsucht nach kein Mangel. Indien ist das heilige Land der Religionen. Zwischen Indien und dem Leben, steht die Liebe zu Gott.

5.9. Die freie Liebe, die nicht wertet und interpretiert, ist das Odem des Meisters des Gleichgewichts, die Nabe, um das sich das Lebensrad dreht, das freie Kontemplieren des Beobachters.

Das Leben ist wie ein gutes Durchhalten, ein Fahnentragen bis zum Ende. Manche, die gut gestartet sind, bleiben auf der Strecke, weil sie sich erschöpfen, dem Ziel nachzujagen und viele, die keinen guten Beginn hatten, überholen sie, weil sie von Anfang an am Ziel waren. Das Leben beginnt da, wo das Überleben endet.

3.9. Ob tausende von Menschen ihr Ego feiern, oder nur einer, es ist dasselbe. Die Erkenntnis und die Überwindung des Egoismus fängt bei jedem Einzelnen an.

So sein wie du bist, das ist der wahre Gottesdienst, das ist Freiheit und Gottes Wille. Ein Sosein, das nicht so sein darf, wie es ist, verstrickt sich in die Bedingungen der Sehnsucht, so sein zu dürfen, wie es gerne möchte und macht sich auf, in das Land der Bedingungen und Ersatzhandlungen.

1.9. Das Leben bietet keine Sicherheiten, Unsicherheit gehört zum Leben, Sicherheit gibt es nur in der Liebe.

Freundlichkeit ist blosser Selbstschutz. Wenn du bist, der du bist, brauchst du dich nicht zu verstellen.

29.8. Die gute dämonische Kraft ist nicht destruktiv, sondern Beschützerin der Liebeskraft und Bewahrerin alles Guten und Schönen. Sind die Guten nur lieb, können die Bösen mit ihnen machen, was sie wollen. Sind die Bösen nur destruktiv, sind die Lieben unterlegen, weil sie sich nicht getrauen, die gute dämonische Kraft zu aktivieren. 

27.8. Achtsamkeit ist das Schwert der Würde, das das Heilige beschützt und bewahrt. Geht sie verloren, schleicht sich das Profane der grauen Normalität ein.

Das Leben denkt nicht, es lebt.

Wir alle müssen wieder einmal gehen, das ist unabwendbar, aber bis dahin wollen wir hübsch lebendig und jung bleiben und nicht mit dem Körper alt werden.

Das Ego ist lebendige Dualität in allen drei Körpern von Zeit und Raum, mit dessen Identifikation ein Energiefeld der Gewohnheit entsteht. Es ist keine Instanz, keine Person, nur lose Gedankenformen, Fluss von Gefühlen, Wolken und Wellen die kommen und gehen. Sie haben kein Zentrum.

25.8. Mit der Digitalität verlieren wir die Einfachheit, das heisst, alles Einfache wird kompliziert.

23.8. Auf das Bewusstsein kommt es an, nicht auf das Alter oder die Jugend, auch nicht auf die Schönheit, denn das Bewusstsein ist zeitloses Erblühen.

Jede Bedingung, die wir erfüllen oder stellen, sperrt uns selbst in die Enge der Begrenzungen ein. Es ist ein Tanz vor dem Spiegel und zeigt uns auf, wie wir mit unserer Freiheit zu Lieben umgehen. Bedingungen sind Zeit und Raum bedingt, Freiheit kennt keine Grenzen, sie ist unser göttliches Wesen.

Die eigene Wichtigkeit ist ein schlechter Selbstschutz und verhindert zuverlässig Gottes Wille.

21.8. Du bist, was du bist und du vermagst, was du kannst. Du kannst nichts Besseres sein und tun, als du es bist und vermagst, sonst würdest du ja. Du hast die mentale, emotionale und körperliche Intelligenz, dein Leben auf bestmögliche Art zu leben, mehr geht nicht. Willst du trotzdem mehr sein und tun, als du bist und kannst, folgst du einem Ideal, das dich zuverlässig in einen Selbstwertkonflikt führt, denn es ist die Ablehnung von dem, der du bist, mit all deinen Fähigkeiten und Qualitäten. Du bist lebendig atmendes Leben, ein Ideal ist ein Abstraktum und hat keine Seele. Du brauchst alleine nur dir zu folgen, denn du bist der Verantwortliche für all dein Tun und Lassen, Kommen und Gehen. Sei ganz da und vertraue, glaube, dass alles so wie es ist, in Ordnung ist und vom Leben gewollt. Du bist nicht alleine, das Heilige und die Liebe sind immer da, bleibe bei dir und mit dir, die Quelle ist in dir. Lebe in Frieden mit dir, lass dich in Ruhe.

Veränderung ist etwas, das geschieht, das uns auffordert, aufzusteigen und mitzugehen. Wir brauchen die Veränderung nicht selbst in die Hand zu nehmen, wir sind die Reisenden, das Leben fährt uns, wir können loslassen und uns der Reise freuen. Es versteht sich von selbst, dass wir vor der Abfahrt dem Kutscher mittteilen, in welche Richtung es gehen soll.

19.8. Das Alter ist kein Gespenst, vor dem wir uns fürchten müssen, es ist eher ein Engel, den wir liebevoll an unserer Seite wissen dürfen.

Die Lehrer und Ausbilder der Ärzte sind Eugeniker und jedes Blatt vom selben Baum, ist mit ihm identisch. Es mag ihnen bewusst sein oder nicht, sie folgen ihrer Prägung, Menschen krank zu machen.

17.8. Ein Liebender ist nicht Opfer des Liebseins und muss sich alles gefallen lassen. Die bedingungslose Liebe ist die wahre Macht und sie sorgt für Ordnung.

Wenn es um den Frieden geht, birgt die in Verblödung degenerierte Fun- Gesellschaft im Zentrum dieselbe Gewalt, wie ihr Gegenspieler, der Krieg.

16.8. Zufriedenheit ist unabhängig von Haben und nicht Haben, weder Fülle noch Mangel berühren sie. Sie gründet auf Dankbarkeit und kommt durch Achtsamkeit, sie ist Seelenfrieden, frei von allen Einflüssen der Welt.

Das Ego ist wie eine zweite Haut, ein verlöcherter Überzieher, ein Buch der Erfahrungen, gefärbt und geprägt durch Verletzungen, Schuldzuweisungen und Schamgefühlen, mit all den Reaktionen wie Schutz, Ablehnung und Verteidigung, Wut und Ärger. Dies ist das Buch des Schmerzkörpers, dessen Wächter der Verstand ist, die Persona, mit ihrer persönlichen Geschichte. Zentrum und Chef ist die Angst und diese ist bekanntlich ein treuer Hund.

15.8 Leider ist Fortschritt seit Jahrzehnten ein Schritt fort vom Wesentlichen. Deshalb hat Veränderung stets diesen Beigeschmack von Seelenverlust, nicht auf dem richtigen Wege und umkehren zu müssen. Seele will wachsen und sich offenbaren, sie will ganz da sein und sich offenbaren in ihrem Sosein. Aller Fortschritt zielt darauf ab, Ersatz zu liefern für dein Fehlen, für dein nicht Dasein. Bist du bei dir, hast du alles und brauchst nicht mehr fort zu schreiten.

14.8. Nur durch die Liebe, die keine Bedingungen stellt und keine erfüllt, kannst du ganz und gar frei sein, alle Bedingungen führen in Gefangenschaft.

Niemand kann dir helfen, dich nicht alleine zu fühlen, denn dies ist das Odem der Individualität.

7.8. Wir sollten unsere Träume, an die wir nicht mehr glauben und die für ein anderes Jahrzehnt ihre Gültigkeit hatten, loslassen. Damit schaffen wir Raum und laden das Neue ein, uns mitzunehmen zu neuen Ufern. Nur so kommen wir in Frieden mit uns. Ein neuer Lebensabschnitt kann aber nur gebären, wenn wir den Vergangenen mit Hingabe umarmen und gut heissen; ihn zu flüchten ist ein Weg in die Leere. Wenn das Alte sich loslöst, ist das Neue schon da. Alles was wir tun können, ist es zu empfangen und mit ihm zu gehen. Willkommen mein neues Leben, nimm mich mit, ich bin bereit!

27.7. Wir sind niemals alleine, wir sind immer beschützt, geborgen, umsorgt und geführt von der geistigen Welt, sei es im Diesseits, oder im Jenseits. Das ist bedingungsloser Dienst an der Liebe, Liebe in Aktion.

Viele Frauen und Männer kommen nicht mehr in ihr Frau- oder Mannsein. Das Gesetz der Anziehung findet damit keine Polarität und das Leben verstummt in einer neutralen, grauen Spannungslosigkeit auf allen Ebenen. Das ist die Grundlage für die mentale Abstraktion und Entartung in die Digitalität. Deshalb ist die Sexualität das Tor zur Seele und zur Spiritualität. Nur wenn das Becken geheiligt ist, geht das Herz auf.

Glaubenssätze sind Dogmas, die der grössten Religion auf Erden entspringen, dem Egoismus.

18.7. Immer wenn du dich angenommen, oder abgelehnt fühlst, hast du deine Liebe von aussen abhängig gemacht, statt aus der eigenen Quelle zu schöpfen.

Es gibt durchaus zwischenmenschliche Beziehungen, die weit ab vom Schlafzimmer stattfinden. Auch sie nähren unser Menschsein.

14.7. Das Leben antwortet auf alles und erfüllt jeden Wunsch. Es weigert sich nie und erfüllt jeden Wunsch, sei er noch so gut oder nicht. Es ist ein einziger grosser Spiegel, der genau das zeigt, was in den Spiegel schaut. Es ist ein unendlicher Bioorganismus, der uns zeigt, wie wir sind und was wir damit bewirken. Es tanzt mit uns den Tanz vor dem eigenen Spiegel. Das Leben ist der Meisterdiener, der alle unsere Bestellungen zuverlässig ausführt. Wir sind seine Schüler und können lernen, anhand seiner absoluten Zuverlässigkeit, unsere Konsequenzen, die sich aus unserer Wahl ergeben, zu wählen und zu optimieren.

12.7. Das Leben ist ein Wunder, wir können nur staunen und uns freuen, unabhängig wo und in welcher Situation wir uns befinden. Auch wenn wir um die ganze Welt reisen, dieses Wunder ist in uns.

Die Pharmaindustrie ist die Wurzel der Zerstörung menschlichen Lebens, denn ihre Gründer sind die Eugeniker, die Gottesverachter und Snobisten des Kapitalismus, deren einziger Sinn und Wert die grenzenlose Anhäufung von Geld ist. Alle Mediziner sind nach ihrer Vorlage abgerichtet und finanziert. Ziel ist das grosse Geld durch Vergiftung.

8.7. Die Lebensfreude muss trotz aller Hindernisse stets vorausgehen und führen, seien jene gesundheitlicher Art oder aus eigens verursachten Umständen entstanden. Das mit allen Mitteln gesund sein wollen, kann tatsächlich krank machen und zieht das an, was bekämpft wird. Die Lebensfreude ist die Wurzel des Gesundseins.

Im Unheil liegt eine Aufgabe, ein individueller Prozess des Erwachens. Deshalb liegt die Verantwortung für das Heil alleine bei uns.

25.6. Im wahren Selbst sind alle Schritte unvorhersehbar. Es geschieht, was geschehen will. Nicht so im Ego, da ist jeder Schritt vorhersehbar und meistens schon oft gegangen und wiederholt. Das normale Bewusstsein ist die eingeübte und gewohnte Sicht und Sucht nach Sicherheit und Überleben, ein Sprung in der Platte.

Wie tiefer wir zu uns finden, wie grösser wird die Distanz zum normalen Bewusstsein, das keinen Weg hat, uns zu erreichen. Nur Erwachte können Brücken bauen.

19.6. Humor und Heiterkeit sind Attribute des Herzens, sind sind Zeugen göttlicher Herkunft.

Die künstliche Intelligenz ist der Höhepunkt mentaler Entartung und der Nihilismus in seiner ausgeprägtesten Form. Er wird wie ein Bumerang zurückkehren und die Menschen beherrschen.

Oft ist es nicht Ablehnung, sondern Selbstschutz, der wie Ablehnung wirkt.

5.6. Viele Menschen schlafen, einige sind wach, wenige erwacht.

2.6. Fotografieren beinhaltet zwei wichtige Beweggründe. Der erste ist das Festhalten des Augenblicks, den man nicht erleben kann, weil man fotografieren muss, der zweite, dass man im Nachhinein erleben kann, was man erlebt hätte, wenn man da gewesen wäre.

1.6. Was ist besser, eine schlechte Erfahrung zu machen, oder keine? Wahr ist, dass es kein gut oder schlecht gibt, die Erfahrung schon.

Wenn das Leben im Fluss ist und die Kommunikation lebendig, gibt es niemand der zuhört und keiner der spricht, keiner der nimmt, keiner der gibt. Es ist alles ein lebendiges, harmonisches Geschehen, eine Symphonie von Worten und Gesten, ein Wasserfall vergnüglicher Töne, von Lachen und Klängen, von seelischen Farben. Alle nehmen im Geben und geben im Nehmen.

Synchron mit dem Augenblick, ganz im Jetzt gegenwärtig zu sein, hat nichts damit zu tun, was in diesem Augenblick geschieht. Es geht nicht um die Form und dessen Inhalt, sondern um das formlose Bewusstsein. Der Widerstand gegen Form und Inhalt macht, dass du dein formloses Bewusstsein verlierst, dein zu Hause im Herzen. Gib also jeglichen Widerstand auf, löse dich von aller Form und dessen Inhalt und gebe dich der erlösten Freude.

30.5. Wir sind nicht hier, um zu tun, was wir wollen, wir sind hier, um geschehen zu lassen, was in uns angelegt ist.

Kommunikation ist nie falsch, keine Kommunikation meistens.

Das Böse ist nun sichtbar, im Lichte der Empörung aller, es kann nicht mehr heimlich aus der Hölle wirken.

25.5. Spiritualität bedeutet, erwacht zu sein und der Weg dahin, ist das Erwachen aus dem Traum der Bedeutungslosigkeit, das Schreiten durch den dunklen Tunnel, dem Licht und der Geburt deines wahren Wesens entgegen.

Die meisten Menschen verstehen noch nicht einmal den Egoismus und irren und hasten im Korsett der Vollidentifikation mit dem Ego, durch die Welt. Wie sollten sie jemals sich selbst, oder gar andere verstehen.